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Use CaseShop-Relaunchzwei Storefronts: B2B & B2C

Ein Shopware-Shopmit zwei Storefronts.

Analyse

(aktiver Schritt)

Konzeption

(aktiver Schritt)

Design

(aktiver Schritt)

Entwicklung

(aktiver Schritt)

Testphase

(aktiver Schritt)

Go-live

(aktiver Schritt)

Betreuung

(aktiver Schritt)

Ausgangslage

Ein typischesSzenario.

Ein mittelständisches Unternehmen, 50–100 Mitarbeitende, Sortiment von ca. 500–3.000 Produkten. Es verkauft gleichzeitig an B2C-Kunden über einen Onlineshop und an B2B-Kunden per E-Mail-Anfrage und über den Außendienst.

Das Ziel: Ein Shop, der beide Zielgruppen bedient und alle kaufmännischen Prozesse in einem System bündelt. Ein Datenstand, der für alles verbindlich gilt.

Problemübersicht

Was Unternehmenin dieser Lage bremst.

Systembrüche

Die Systeme sind nicht sauber miteinander verbunden. Daten, die von Hand übertragen werden, sind lückenhaft und fehleranfällig. Die Folge: falsche Bestände, veraltete Preise oder unvollständige Produktdaten.

B2B-Kunden ohne Self-Service

B2B-Kunden bestellen per Telefon oder E-Mail. Login, kundenspezifische Preise, Bestellhistorie oder vereinbarte Konditionen fehlen im Shop.

Veraltetes Design

Navigation, Produktseiten und Bestellprozess sind über Jahre gewachsen. Informationen sind schwer auffindbar, Wege länger als nötig. Das erschwert den Einkauf für B2B- und B2C-Kunden.

Traffic ohne Umsatz

Der Shop wird gefunden und genutzt, doch zu wenige Besuche führen zum Kauf.

Lösungsansatz

Analyse alsEntscheidungsgrundlage.

Nicht jede Ausgangslage erfordert einen Shop-Relaunch. Der erste Schritt ist die Beurteilung des Status quo mit Fokus auf der Technik. Funktioniert die Basis, genügt eine Auffrischung der Storefront.

Der häufigste Fehler in solchen Projekten: Man beginnt mit dem Design, bevor das Ziel feststeht.

Fällt die Entscheidung für einen Relaunch, beginnt er mit einer umfassenden Analyse der Daten und ihrer Qualität. Ihre Belastbarkeit bestimmt das weitere Vorgehen. Bei Vollständigkeit stützen sich unsere Hypothesen auf Zahlen. Reichen sie nicht aus, etwa weil die Tracking-Tiefe fehlt, gewinnt der nutzerzentrierte Ansatz an Gewicht. Anschließend fallen strategische Entscheidungen zu Shop-Struktur, Nutzerführung und Online-Marketing.

Methodik

Vom Zielgruppenverständniszum fertigen Shop.

Konzeption

Im Kern steht das Verständnis dafür, wer Ihre Kunden sind, wonach sie suchen und warum sie kaufen. Um das greifbar zu machen, erstellen wir Personas und leiten User Journeys und User Flows ab. Shop-Struktur und die Rollen der einzelnen Seiten folgen aus diesen Erkenntnissen; die Wireframes bilden die Seitenstruktur und Nutzerführung ab. Am Ende der Phase steht fest, wie der Shop aufgebaut ist und wie Nutzer sich darin bewegen.

Technische Konzeption

Das technische Konzept legt fest, was der Shop leisten muss: Systemarchitektur, anzubindende Systeme und Schnittstellen, Plugins sowie Versand- und Zahlungsanbieter. Hinzu kommen die Entscheidungen für die Umsetzung beider Storefronts.

Design

Auch das Design folgt dem nutzerzentrierten Ansatz. Gemeinsam finden wir die visuelle Richtung. Steht sie fest, entstehen die einzelnen Seitentypen und ergänzende Elemente wie z.B. Kampagnen-Banner.

Entwicklung & Integration

Shopware-Komponenten, Datenmigration und die Anbindung von ERP, PIM und weiteren Systemen werden technisch umgesetzt.

Qualitätssicherung

Vor dem Go-live prüfen wir beide Storefronts und alle zentralen Prozesse auf dem Testsystem. Dazu gehören Login, Preise, Warenkorb und Checkout, Zahlungs- und Versandarten, Schnittstellen, Produktdaten, Tracking und Weiterleitungen. Erst nach Qualitätssicherung und Abnahme geht der Shop live.

Go-live & Nachbetreuung

Zum Go-live wird der neue Shop veröffentlicht. Direkt danach prüfen wir Bestellprozess, Zahlungs- und Versandarten, Schnittstellen, Weiterleitungen und Tracking im Live-Betrieb. In den folgenden Tagen und Wochen beobachten wir Bestellungen, Datenflüsse, Fehlermeldungen und Performance und beheben Auffälligkeiten, die erst nach der Veröffentlichung sichtbar werden.

Konzipiert,
designt und betrieben
aus einer Hand.

Investitionsrahmen

So gliedert sich ein typischesProjekt dieser Größenordnung.

Richtwerte, ab denen sich ein Projekt dieser Größe bewegt. Wir rechnen jede Projektphase einzeln ab. Haben Sie Design und Shop-Struktur bereits festgelegt, übernehmen wir die technische Umsetzung. Die tatsächliche Spanne hängt von Sortimentsgröße, ERP-Komplexität und Individualisierungsgrad ab.

PhaseDauerInvestition (üblicherweise)
Analyse & Konzeption4-8 Wochenab 20.000 EUR
Design4-6 Wochenab 15.000 EUR
Entwicklung12-16 Wochenab 25.000 EUR
Projektmanagementfür die Gesamtprojektdauerab 9.000 EUR

Der Zeitrahmen hängt unter anderem von Ihren Freigaben ab: Zügige Abnahmen helfen uns, den Zeitplan einzuhalten.

Shop-Relaunch Gesamtvolumen

ab 69.000 EUR

über 6-12 Monate.

Im Erstgespräch klären wir Ihr Vorhaben und geben Ihnen eine grobe Preisorientierung.

Fallbeispiel

Aus derPraxis.

Unsere Rolle: die technische Umsetzung. Design und Shop-Struktur kamen vom Kunden.

Zwei Storefronts, ein System Screenshot
Zwei Storefronts, ein System Logo

Referenz · Beauty/ Kosmetik · B2B- & B2C-Shop

Zwei Storefronts, ein System

Shopware 6 · Pimcore · weclapp ERP · eigenentwickelte Middleware

Sommairé Beauté verkaufte ohne digitale Vertriebswege: B2B-Bestellungen mussten von Hand ins ERP übertragen werden. Wir haben zwei Shopware-Shops für B2B und B2C aufgebaut und Pimcore als zentrale Datenquelle für rund 1.300 Artikel eingeführt, angebunden an weclapp. Bestellungen und Produktdaten fließen heute automatisch zwischen den Systemen. Was vorher Handarbeit war, läuft ohne manuelles Erfassen.

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Jan Schulz

Jan Schulz

Geschäftsführer

+49 (7121) 696 88-00

ISO‑Zertifikat

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ISO‑Zertifikat

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